Schlagwort-Archiv Joachim von Ribbentrop

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Wanderung einer Gruppe des Reichsarbeitsdienstes (wJ) zum Schloß Fuschl

Wanderung einer Gruppe des Reichsarbeitsdienstes (wJ) zum Schloß Fuschl (Dokumentation)

Wir freuen uns über einen Archivneuzugang. 19 kleinformatige Schwarz-Weiß-Fotos einer Arbeitsmaid liegen bereits digitalisiert (HiRes) vor.

Der Weg führt die Arbeitsmaiden zum Fuschlsee im Salzburger Flachgau. Das Ziel der Wanderung ist das im Renaissancestil erbaute und auf einer Halbinsel des Fuschlsees traumhaft gelegene Schloß Fuschl.

Das Jagdschloß war seit 1939 vom Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop gepachtet worden. Auf einem Foto ist ein Waffen-SS Angehöriger von Arbeitsmaiden umrahmt zu sehen. Interessant ist auch das Foto mit dem gutgekleideten Mann und den fünf kleinen Kindern. Möglicherweise handelt es sich dabei um Angehörige der Familie von Ribbentrop?

Bitte nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf, wenn Sie Material lizenzieren möchten bzw. wenn Sie über Filme, Fotos und DIAs (1920-1950) verfügen.

Wir sind stets an einer Übernahme und / oder einem Erwerb interessiert.
Bestens grüßend
Marc Meier zu Hartum

Schloß Fuschl

RAD wJ Wanderung zu Schloß Fuschl

RAD wJ Wanderung zu Schloß Fuschl (2)

RAD wJ Wanderung zu Schloß Fuschl (3)

Schloß Fuschl

Schloß Fuschl heute

Schloß Fuschl heute

Schloß Fuschl heute

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Rudolf von Ribbentrop verstorben

Rudolf von Ribbentrop verstorben

Rudolf von Ribbentrop, der 98-jährige Sohn des früheren Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop (16.10.1946) ist am 20. Mai 2019 gestorben.

Der am 10. Mai 1921 in Wiesbaden geborene Joachim von Ribbentrops besuchte ein Berliner Gymnasium und das Westminster Internat in London. Sein Abitur schloss er in der Napola Ilfeld ab und absolviert danach den Reichsarbeitsdienst.

Als Angehöriger des SS-Regiments „Deutschland“ nahm er an den Kampfhandlungen im Westfeldzug teil und wurde dort verwundet. Sein nächster Einsatz erfolgte mit der Panzerabteilung der „LAH“ in der Schlacht um Charkow (Unternehmen „Zitadelle“). Durch seinen mutigen Angriff gegen eine Übermacht von russischen Panzern am 12. Juli 1943, konnte der Feindangriff abgeschlagen werden. Dafür wurde ihm am 15. Juli 1943 das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen.

Danach erfolgte seine Versetzung zur SS-Division „Hitlerjugend“ an die Invasionsfront 1944 in Frankreich, wo er erneut verwundet wurde. Das Kriegsende erlebte Rudolf von Ribbentrop 1945 in Ungarn.

Seine Kriegserlebnisse hat Rudolf von Ribbentrop in dem Buch „Fronterlebnisse-hochdekorierte Soldaten erinnern sich“ niedergeschrieben.

„Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.

Ist es doch wie mit der Sonne:

Wir sehen sie am Horizont untergehen,

aber wissen, dass sie „drüben“ weiter scheint.

Johann Wolfgang von Goethe

Todesanzeige

Mit dem Krad zum Lazarett

Buch „Fronterlebnisse“